Kirchen und Klöster in der Lüneburger Heide
St. Johannis Lüneburg

Signet

St. Johannis Lüneburg

Gottesdienste und Veranstaltungen:

Gottesdienst sonntags um 10.00 Uhr

  • Abendgottesdienst/Motette samstags um 18.00 Uhr, in der Passionszeit Musik und Dichtung
  • Orgelkonzert donnerstags von 12.30 bis 13.00 Uhr (Juni bis September)
  • Orgelmusik mit Kurzandacht freitags um 17.30 Uhr (April bis Dezember)
  • Turmbläserchoral von montags bis freitags um 9.00 Uhr und samstags um 10.00 Uhr
  • Mittagsgebet dienstags bis freitags um 12.05 Uhr (während der Sommerzeit)
  • Adventssingen im Turm vom 1. Advent bis 23. Dezember täglich von 18.05 bis 18.25 Uhr
  • Konzerte

Öffnungszeiten:

Die detailiierten Öffnungszeiten finden Sie auf www.st-johanniskirche.de

Kirchenführungen:

1. Mai – 31. Oktober

  • jeden Sonntag nach dem Gottesdienst ca. 11.15 Uhr
  • jeden Samstag 12.00 Uhr

ganzjährig für Gruppen nach Vereinbarung mit dem Kirchenbüro
Ausführliche Informationen zu den Kirchenführungen.

Auskünfte:

Pfarrbüro St. Johannis
Bei der St. Johanniskirche 2
21335 Lüneburg

Tel.: 04131-44542

E-Mail: st.johanniskirche@kirche-lueneburg.de


Küsterei

Tel.: 04131-43594


Turmführungen:

2. April - 28. Mai:

  • jeden Donnerstag 11.00 Uhr
  • jeden Samstag 13.00 Uhr

2. Juli - 24. September:

  • jeden Donnerstag 11.00 Uhr
  • jeden Samstag 13.00 Uhr und 14.30 Uhr

26. November - 17. Dezember:

  • jeden Samstag 16.30 Uhr

Individuelle Termine nach Vereinbarung mit der Turmführergilde:

Tel:. 04131-8983711
Fax: 04131-8983710
E-Mail: info@turmfuehrergil.de

www.turmfuehrergil.de

 


Beschreibung von St. Johannis

Die Kirche ist eine fünfschiffige (!) gotische Hallenkirche (Norddeutsche Backsteingotik). Der Baubeginn liegt bei 1270. Der 108 m hohe Turm, der zweithöchste Niedersachsens, wurde 1406 vollendet.

Die Reformation an St. Johannis führte der Reformator Urbanus Rhegius (1532/33) durch. Er ist der Urheber der bekannten Lüneburger Kirchenordnung, nach der protestantisches Kirchentum über Jahrhunderte im Herzogtum Braunschweig-Lüneburg gestaltet wurde.

Ausstattung:

Üppige Ausstattung aufgrund des Reichtums der alten Salz- und Hansestadt Lüneburg: Bedeutender Flügelaltar (15. Jh.). Bronzetaufe (1540, aus der abgerissenen Lambertikirche), berühmte brabanter Orgel, mit Pfeifenbestand aus dem 16. Jh. (Hendrik Niehoff u. Jasper Johannsen aus s’Hertogenbosch) mit Erweiterungen und Ergänzungen aus allen folgenden Epochen (III/51), gotischer Marienleuchter und Epitaphien des 16. Jahrhunderts. Die Gegenwart ist mit einer afrikanischen Krippe aus schwarzem Ebenholz vertreten.